Die Kunst der Performance…Grenzen überschreiten

Mit diesem Beitrag möchte ich meine Reise durch die Performance Kunst mit euch teilen. Kurz zu meiner Person: Ich heiße Zehra Tasdelen und studiere Dänisch und Kunst an der Europa Universität in Flensburg. 20140823_200724

In einem Seminar in Sonderburg hatte ich die Möglichkeit mich mit der Performance Kunst vertraut zu machen. Anfangs war ich unsicher und skeptisch… Ist das überhaupt was für dich?, bin ich bereit mich auf einem neuen Gebiet der Kunst einzulassen?

Zu zweit ist alles leichter…

Gemeinsam mit einer Kommilitonin entschied ich mich für das Seminar: Performance Kunst. Elke Mark führte uns mit ihrer einfühlsamen Art in die neue Welt der Performance Kunst ein. Anfangs führten wir verschiedene Übungen aus, bei denen es darum ging, Gefühle, Situationen und Gedanken darzustellen. Offen sein, über seinen Schatten springen, Neues lernen und vorallendingen den Zuschauer akzeptieren. Schauspiel gehörte schon immer zu meinen Stärken, aber im Zusammenhang mit Kunst war mir dies völlig neu. Und Neues ist interessant…

Perfomance Kunst… Was ist das eigentlich?

Eine situationsbezogene, handlungsbetonte und vergängliche künstlerische
Darbietung…
Schon nach der ersten Seminarstunde war ich von der Performance Kunst begeistert. Zuhause angekommen, fragte ich mich, was diese Begeisterung auslöste? Und schnell wurde mir klar, ich bin kein Freund von Grenzen. In der Performance Kunst ist alles erlaubt, solange es für den Künstler und dem Zuschauer tragbar ist. Und genau das hat mich so gefesselt. Einfach machen, und gucken was passiert…

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