Die MüllEimerKunst

Fütter den Buddha!Was verbindet man mit Mülleimern?….

Dreck, Gestank, Schmutz und Ekel. Es bereitet einem Gänsehaut, geht man bloß an einem vollgestopfen Mülleimer vorbei. und dieser Geruch in der Nase!…

…Fliegen und andere Tiere lieben ihn, doch nur wenige Menschen hab sich dazu entschlossen im Müll bzw. Müllbehältern den beruflichen Lebensinhalt zu finden oder auf der Jagd nach Pfand einfach mal mit der blanken Hand hineinzugreifen. Besonders öffentliche Mülleimer und dessen „Aura“ würde ich als Unort bezeichen. Aber genau diese können sehr gute Lernorte sein. Weiterlesen

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Eigenes Design

von Veselina Babuleva

Ornament

Ornament

Die Stadt, die Straßen, den Weg zu der Arbeit oder zur Schule, den wir jeden Tag gehen: wir sehen alles und übersehen gleichzeitig so viel. Die Schönheit der Linien und der Formen ist in der Natur und in der Architektur zu finden.
Während eines Spaziergangs durch den Friedhof habe ich die interessante Verbindung gefunden zwischen der Natur und den Gegenständen, die wir Menschen herstellen. Meine Aufmerksamkeit fiel auf die Gitter und Zäune, die die Gräber voneinander trennen. Da findet man die unterschiedlichsten Formen, die miteinander verbunden wurden und schöne Ornamente gestalten. Dazu sind die mit Pflanzen geschmückt, die weitere Formen bilden. Ich fand auch den Kontrast interessant zwischen den genauen Formen, die man an den Zäunen erkennt und die natürlichen Wege und Ornamente, die ungeraden Linien, die die Pflanzen bilden. Weiterlesen

Unentdeckte Alltagswahrnehmung

Was ist Wohlfühlen? …
Wie finden wir Wohlfühlen? …
Wo fühlen wir uns wohl? …

…hoffentlich in unserem alltäglichen Leben.

Der Alltag, was ist das überhaupt?

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Mit dem Wort Alltag verbindet man automatisch die Routine. Es gibt gewisse Schritte, die an jedem Tag, beziehungsweise in jeder Woche, fester Bestandteil im Leben einer Person sind. Diese Zyklen variieren bei verschiedenen Personen und Persönlichkeiten. Weiterlesen

Vergangenheit – Vergänglichkeit – Verfall

Galerie

Diese Galerie enthält 7 Fotos.

Vergangenheit bewusst zu machen und mit Verfall und Kunstwerken experimentieren das sind einige Möglichkeiten diesen Lernort zu nutzen. Die Ruinen nahe Rendsburg, Überbleibsel von ehemaligen Flüchtlingsbaracken der Nachkriegszeit, laden zum erkunden und experimentieren ein. Sie zeigen die Vergänglichkeit von Bauwerken … Weiterlesen

Das Unbewusste zum Bewussten machen

Von Pia-Ramona Papenfuß

„Wo finde ich etwas in der Stadt, dass mich anregt, mehr daraus zu machen?“
Diese Frage sollte zu bearbeiten gelten. Doch wo finde ich so etwas? Nach mehreren überlegen, irgendetwas Kompliziertes zu finden, fiel es mir wie Schuppen von den Augen.
Warum etwas Kompliziertes suchen, wenn das interessante doch direkt vor der Nase liegt. Denn, an den tollsten und interessantesten Gegenständen laufen wir tagtäglich vorbei. Jedoch nehmen wir diese in unserem Alltagswahn nicht war.

Dies möchte ich mit diesem kleinen Projekt ändern. Das Auge soll wieder darauf geschult werden, das Unbekannte im Bekannten zu finden. Weiterlesen

Stadttauben – Taubenstadt

Viele Menschen sind von den Tauben in der Fußgängerzone genervt, finden sie eklig oder haben sogar Angst vor ihnen. Ich habe mich im Rahmen dieses Seminars mit den Tauben in der Innenstadt beschäftigt, denen ich persönlich sehr häufig begegne, da ich direkt dort wohne. Meine Intention war, die alltäglichen Dinge etwas genauer zu betrachten, denn so kann eigentlich jeder Ort zum externen Lernort werden.

Nun zunächst zu meiner Umsetzung des Themas und dann zu Möglichkeiten mit Schülern. Weiterlesen

Der Gullideckel im Wohnzimmer

IMAG1338Die eigenen vier Wände – ein Ort des Wohlfühlens und der Erholung.
Dieser Ort soll natürlich auch unseren Geschmack wiederspiegeln und zu uns passen. Daher schmücken wir ihn mit den verschiedensten Dekorationen. Mitunter findet man in so manchem Wohnzimmer Sand und Muscheln, getrocknete Blätter, Äste oder jede erdenkliche Art von Blumen. Auch Brunnen und Wände in der Optik einer Ziegelsteinmauer finden in dem ein oder anderem Zuhause ihren Platz. Das ,,draußen“ wird nach ,,drinnen“ geholt.
Doch was ist mit den Dingen, die wir normalerweise im alltäglichen Leben übersehen, beispielsweise einen Gullideckel? Verbunden mit dem Gedanken an die Kanalisation wird er nur allzu gerne als dreckig und stinkend angesehen und man läuft ohne einen Blick darauf zu werfen über ihn hinweg. Dabei bietet er schöne – städtespezielle – Motive und Anregungen für künstlerische Ideen und Produkte!

von Saskia Drews

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Die Wiese

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Einfach mal abschalten… das kann man gut auf einer Wiese. Doch nur in der (halbwegs) unberührten Natur ist die Umwelt frei von Hektik, Erreichbarkeit und Lärm. So habe ich überlegt, dass genau dieser Lernort Wiese geeignet wäre um dort die Emotionen und Gedanken der sich dort Befindenden einzufangen. Die Probanden sollten ganz frei und entspannt äußern können, was sie dort emotional und allgemein an dem Standort anregt.

von Annika Beil

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Inspiration aus vergangenen Tagen

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Der  »Alte Friedhof« in Flensburg als externer Lernort, der außerhalb von typischen Lernorten wie Schule, Museum und Universität seinen ganz eigenen Charme besitzt, auf alltägliche Dinge aufmerksam zu machen, sie aus ihrer Alltäglichkeit zu holen und zu etwas besonderem zu machen, für das es sich lohnt, auch einmal seinen Blick über die angestammten Vermittlungssituationen hinaus schweifen zu lassen.

von Friederike Wilckens

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Visuelle und auditive Wahrnehmung

 

 

 

 

 

 

 

Atmosphären fotografisch einfangen und greifbar machen. Diese Aufgabe soll Ausgangspunkt des Projektes zur Untersuchung von auditiven und visuellen Wirkungen im externen Lernort sein. Indem die atmosphärischen Fotografien mit einer gegensätzlichen Tonspur unterlegt werden, gilt es herauszufinden, welche Wirkung uns stärker beeinflusst. Ist für uns das visuelle Foto ausschlaggebend? Oder der Ton, der das Bild begleitet?

von Elisa Weidner

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